
Die Hitze-Gewitter haben den Minden-Lübbecker Feuerwehren am Mittwochabend einiges an Arbeit bereitet. Doch am Ende hält sich der Schaden nach den Hitzegewittern am Abend im Kreis Minden-Lübbecke in Grenzen. 31 Mal musste die Feuerwehr raus.
Das Hauptproblem waren abgebrochene Äste und umgeknickte Bäume, die teilweise auch Straßen blockierten. Wegen vollgelaufener Keller mussten die Feuerwehren diesmal aber nicht ausrücken. Gegen 23 Uhr entspannte sich die Lage wieder.
Vorher, im Laufe des Nachmittags, gab es aber noch einige hitzebedingte Einsätze im Mühlenkreis. Immer wieder gingen Brandmeldeanlagen auf Dachböden von gewerblichen Gebäuden wie z.B. Supermärkten an – einfach nur deswegen, weil es so heiß war. Außerdem brannten in Espelkamp an der Isenstedter Straße eine Landmaschine und ein etwa 100 Quadratmeter großes Stoppelfeld. Nach etwa einer Stunde hatten die Kräfte das Feuer unter Kontrolle.