
Die Jugendämter bei uns im Kreis haben nach wie vor viel zu tun: Sie haben im vergangenen Jahr fast 390 Kinder und Jugendliche zum Schutz aus ihren Familien herausgenommen – beispielsweise, weil Eltern überfordert waren oder es Anzeichen für Vernachlässigungen und Misshandlungen gegeben hat.
In knapp 100 Fällen kümmerten sich die Jugendämter aber auch um unbegleitete Minderjährige, die aus dem Ausland hierhergekommen sind. Die Zahl der Inobhutnahmen ist bei uns seit 2022 auf einem relativ hohen Niveau. Noch höher waren sie nur 2016.